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Private Krankenversicherung für Selbstständige

Anders als Erwerbstätige müssen sich Selbstständige nicht in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichern. Das gilt auch für ein Einkommen unterhalb der sogenannten Bemessungsgrenze. Für viele Selbstständige ist eine Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenversicherung relativ teuer. Die private Krankenversicherung (PKV) bietet diesem Personenkreis eine kostengünstige Alternative, die in vielen Fällen nicht nur günstiger, sondern qualitativ auch besser ist.

Private Krankenversicherung für Selbstständige

PKV für Selbstständige

Das Grundproblem eines Selbstständigen ist sein Verdienst. Zu Beginn seiner Tätigkeit ist dieser in vielen Fällen niedrig. Die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung sind zwar einkommensabhängig, aber kennen einen Mindestbetrag, der für junge Unternehmer häufig einen zu beachtenden Kostenfaktor ausmacht. Steigt das Einkommen, steigen die Beiträge bis zur Bemessungsgrundlage mit. Der Selbstständige zahlt also relativ viel Geld. Berechnungsgrundlage ist der Bruttoverdienst, der auch z. B. Mieteinnahmen und Zinsen enthält.

1. Schritt 2. Schritt
Meine private Krankenversicherung soll folgende Leistungen beinhalten:
Unterbringung im Krankenhaus
Für Zahnersatz sollen mindestens erstattet werden
Für Zahnbehandlung sollen mindestens erstattet werden
Sehhilfen (Brillen und Kontaktlinsen usw.) sollen bis zu folgenden Betrag erstattet werden
Auf eine privatärztliche Behandlung lege ich Wert



PKV ist einkommensunabhängig

Die PKV für Selbstständige funktioniert ganz anders. Hier ist der Beitrag nicht vom Einkommen abhängig. Der Selbstständige zahlt einen festen Betrag ein, ganz gleich, ob er sehr wenig oder sehr viel verdient. Allein aus diesem Grund ist die PKV für Selbstständige in vielen Fällen finanziell eine sehr attraktive Alternative. Wie bei der privaten Krankenversicherung allgemein, sind die Beiträge von verschiedenen Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand, Zugehörigkeit usw. abhängig. Die überwiegende Zahl der Selbstständigen dürfte für eine PKV einen geringeren Beitrag als für eine gesetzliche Versicherung bezahlen, zumal der volle Beitragssatz aus eigener Tasche bezahlt werden muss, da es keinen Arbeitgeberanteil gibt.

Was zubeachten ist

Was bei einem Wechsel in eine PKV für Selbstständige zu beachten ist und was sie bei gleichem Leistungsumfang sparen können, bedarf einer individuellen Beratung oder eines guten Tarifrechners. Es gibt aber einen wichtigen Punkt, den der Selbstständige absichern muss: Verdientsaufall durch Krankheit. Gerade hier bietet die PKV für Selbstständige eine große Auswahl von Tarifen, die auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden können.

Selbstständige können sich günstig versichern

Die PKV für Selbstständige ist einkommensunabhängig und biete so erhebliches Sparpotenzial für junge und gesunde Unternehmer. Aber auch ältere Selbstständige können so versichert viel Geld sparen, wenn sie früh genug einsteigen und einen guten allgemeinen Gesundheitszustand aufweisen. Mit der PKV für Selbstständige ist eine eigenverantwortliche und einkommensunabhängige Absicherung für den Krankheitsfall möglich.